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ausge[o]fragt 05/12: Route6651

Und wieder ist ein Monat ins Land und ins Jahr gezogen und so ist es wieder einmal Zeit für eine neue Ausgabe von ausge[o]fragt! Einem jeden Cacher und einer jeden Cacherin, die irgendwann vielleicht mal vor der Frage/Ehre/Aufgabe steht, dass er/sie dieses “Interview” bestreiten soll/darf/kann/muss, möchte ich folgende Zeilen mit auf den Weg geben, die ich (ungefragt) aus einer Email der heutige Hauptakture zitiere:
Hallo Team repridi,
hier das Ergebnis Deiner Befragung. Es hat viel Spaß gemacht und es kamen tolle Erinnerungen zurück.
Die diesmonatige Ausgabe ist für mich persönlich besonders erfreulich, da das “Gespräch” erstmals im Osnabrücker Südkreis geführt wurde. Außerdem ist es den Ausge[o]fragten gelungen, für den kommenden Monat einen Cacher ins Boot zu holen, der mir bis jetzt immer jedwede Aussage verweigert hatte. Aber dazu später mehr. Film Band ab:
GC-Name:

Route6651

 

Home Location:

Osnabrücker Südland

 

Entfernung des ersten Caches auf der Filter-Out-Finds-Liste:

8km

 

Unser

  • Lieblings-Tradi: Das ist ganz klar die Raucherpause (JBC Verfolger23). Als wir vor der Dose standen,  spürten wir sofort den Wow-Effekt. Das ist ein Cache-Behälter vom Feinsten. Mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick wurde hier gearbeitet. Das erfreut wirklich jeden Finder.
  • Lieblings-Multi: Auf Top 1 steht immer noch die Geheimakte Tijuana von den Teutodivern. Das war ein Cache ganz nach unserem Geschmack. Abwechslungsreiche Stationen mit Action vor Ort, ein bisschen Rätseln und kombinieren. Hierbei mussten wir nicht nur gucken und greifen, sondern auch das Gehör aktivieren.
  • Lieblings-Mystery: Das ist Das Vermächtnis des Das Vermächtnis des Wurstfabrikanten (LP) , ein Multi mit LP-Feeling. Hier haben wir ganz schön geschwitzt und das kam nicht von der Wärme. Jede einzelne Station ist super gemacht und forderte die Aktivierung aller Gehirnzellen. Letztendlich standen wir vor der Finaldose und die ermittelten Zahlen und Buchstaben öffneten den Griff zum Logbuch, einfach g***!!

Unser erster Cache

Das war der Zeppelinstein  am 21.08.2008.

 

Wie seid ihr zum Geocaching gekommen?

Da gibt es einen wahnsinnig sympathischen und netten Cacher (Diese Charaktereigenschaften können von der Readaktion voll und ganz bestätigt werden!) in Osnabrück namens OS-Jumper. Wir sind seit vielen Jahren befreundet. Bei einem Besuch vor 4 Jahren erzählte er uns von dieser modernen Art der „Schnitzeljagd“. Wir waren sofort infiziert und möchten auch nicht geheilt werden!

Was war eurer bisher schönstes/abenteuerlichstes/ aufregendstes/spannendstes/positivstes/ ungeschicktestesCacheerlebnis bei einem Cache in Osnabrück oder Landkreis Osnabrück?

Das ist ganz klar Dämonen@night. Er liegt zwar knapp außerhalb des Osnabrücker Landkreises, aber das war Erlebnis pur.  7,5 Stunden durch die Nacht wandern, inklusive Flussdurchquerung, Brückunterwanderung, klettern und rätseln.

 

Welches war die letzte Anschaffung für deine Cacherausrüstung?

Das war die Watthose, um durch den Fluss zu wandern.

 

Gibt es einen Cache, den ihr unbedingt einmal machen wollt oder eine Region in der ihr gerne einmal Dosen suchen wollt?

Den Cache gibt es: Das ist der KFZ-LP-UV-NC (Auto-Nachtcache) . Der steht schon länger auf unserer To-Do-Liste.

Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann einmal mit dem Cachen aufzuhören?

Die Antwort ist ganz einfach: Nein.

Wir haben nicht nur viele Kilometer in Wald, Wiese und verbotenen Häusern, horizontal und vertikal zurückgelegt, sondern auch viele nette und hilfsbereite Mit-Cacher kennengelernt. Es sind Freundschaften entstanden. Was gibt es schöneres als ein gemeinsames Hobby auszuüben?

 

Bei welchem Cache habt ihr euch besonders schwer getan, evtl. mehrere Anläufe benötigt oder zunächst sogar einen DNF geloggt?

Der Nachtcache mal angenommen hat uns fast in den Wahnsinn getrieben. Beim ersten Anlauf ist die Junior-Route gefallen und hat sich verletzt, also Abbruch. Beim zweiten Anlauf konnten wir an einer Station die gesuchte Info nicht finden, also Abbruch. Beim dritten Anlauf, die Vegetation war inzwischen sehr üppig, haben wir nicht alle Reflektoren gesehen und somit eine Station überlaufen, also Abbruch. Mit ein wenig Unterstützung vom Owner, konnten wir diesen Cache schließlich doch noch loggen.

 

Welches war eurer bisher ärgerlichste Situation in der ihr euren Stift vergessen Stift?

Das war Die Senke auf dem Berg. Sehr steil, sehr rutschig, sehr tief. Die Junior-Route ist oberhalb des Berges am Rand stehen geblieben (Befehl der Mutter!) Unsinnigerweise habe ich ihr meine Cachetasche gegeben, damit ich besser herunterklettern konnte. Was war die Folge? Kein Stift zum loggen dabei. Gott sei Dank hat uns Sir Henry begleitet (unser pelziger Jagdfreund auf vier Beinen). Lisa-Marie hat kurzer Hand den Stift an seinem Halsband befestigt und somit konnte er als Kurier in der Not eine wahre Heldentat vollbringen.

 

Was ist für euch am Geocachen besonders faszinierend?

Die Spannung, der Nervenkitzel, das Wandern durch die Natur und ganz viel Spaß!!!

 

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber in meinen Ohren sind diese Ge[o]spräche immer viel zu schnell vorbei und ich überlege ernsthaft, ob ich den Fragenkatalog nicht ein wenig erweitern soll. Vorschläge dazu bitte per Kommentar! Unabhängig davon sag ich auch hier wieder vielen Dank für die Teilnahme und was den oder die eigangs erwähnten Kandidaten für die kommende Ausgabe anbelangt, so kann man bei aufmerksamer Lektüre durchaus vermuten, um wen es sich dabei eventuell handeln könnte. Vorschläge dazu bitte nicht per Kommentar! In diesem Sinne: Genießt das schöne Wetter und lasst euch von den Zecken nicht unterkriegen!

One Response to “ausge[o]fragt 05/12: Route6651”

  1. TVG10 sagt:

    Wollte im Juni keiner interviewt werden oder kommt im Juli/August ein Rudelinterview ? :-))

      (Zitat)  (Antwort)

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