Logstalker http://logstalker.de Geocaching in Stadt & Landkreis Osnabrück Tue, 03 Jan 2017 11:58:50 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.1 Ausge[o]fragt 01/13: Frankentrolle http://logstalker.de/2013/02/ausgeofragt-0113-frankentrolle/ http://logstalker.de/2013/02/ausgeofragt-0113-frankentrolle/#respond Fri, 22 Feb 2013 08:50:26 +0000 http://logstalker.de/?p=5 Read more...]]> Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben und da ich die Antworten dieser Ausgabe für durchweg gute Dinger halte, habe ich mir diesmal mit der Veröffentlichung besonders viel Weile gelassen. Dass ein gewisser A(d)ward ebenfalls seinen Teil zu dieser Weile beigetrage haben soll halte ich für ein übles Gerücht…

GC-Name:

Frankentrolle

Home Location:

Wer den Gruß aus unseren Logs kennt, der ist schon auf dem richtigen Weg. Wer es noch genauer wissen will, dem sei gesagt, dass wir während unseres Studiums an der Steckrübenuni so ganz nebenbei noch bei den Morlocks die Blumen gießen können …

Entfernung des ersten Caches auf der Filter-Out-Finds-Liste:

Bei der heutigen Cachedichte eine sehr schwer zu beantwortende Frage. Da gibt’s im Abstand von wenigen Kilometern eine ganze Reihe von Caches, die uns noch fehlen. Bei manchen dieser Caches wird sich das aus verschiedenen Gründen auch so schnell nicht ändern. Eine Kletterausrüstung besitzen wir (noch) nicht, und eine längere Autofahrt zur Nordsee ist auch nicht in Planung. Aber wir haben schon noch vor, im Frühjahr links und rechts vom Spektrum mal nach dem Rechten zu sehen.

Unser

  • Lieblings-Tradi: Isla de la Munecas – Fantastisch, wie Sir Moby das mexikanische Vorbild hier als Cache umgesetzt hat. Für uns eigentlich der allererste Anwärter für den diesjährigen Cache-Award – er passt nur leider in keine der Kategorien so richtig hinein.
  • Lieblings-Multi:Hier fiel uns die Wahl besonders schwer. Gerade im Bereich zwischen Bad Rothenfelde und Borgholzhausen liegt bzw. lag ein ganzes Dutzend hervorragender Multicaches. Ob „Teutodiver“, „Papadisi“, „Karlchen Müller“ oder „Route6651“ – alles Garanten für einen kurzweiligen Nachmittag (auch wenn’s mal länger dauert). Da einige dieser Caches mittlerweile archiviert sind, haben wir uns wie folgt entschieden:
    „Route66 oder wie ein Schluck Wasser in der Kurve“ gleichauf mit „Mittelerde – Ein fantastischer Rätselmulti“
  • Lieblings-Mystery: Grundsätzlich gefallen uns diejenigen Mysteries am besten, bei denen auch der Outdoorteil noch einiges zu bieten hat bzw. diejenigen, bei denen Indoor- und Outdoorteil gut zusammenspielen. In diesem Zusammenhang fallen uns zuallererst die Mysteries von VH1derland und den Hüpfelhyänen ein. Unser absolutes Highlight ist und bleibt dabei der Cache „Sieben“ von den Hüpfelhyänen, insbesondere deshalb, weil hier auch Mamatroll (die sonst für Mysteries nicht viel übrig hat) einen großen Anteil an der Lösung hatte.

Unser erster Cache

Schölerberg am 07.11.2004.

Wie seid ihr zum Geocaching gekommen?

An einem Sonntagmorgen im November 2004 bei der Lektüre der NOZ vom Vortag stieß ich auf der Seite „Computer und Internet“ auf folgenden Artikel:

Geocaching: Auf der Suche nach der „Schatzkiste“

Normalerweise wurde diese Seite damals von mir auch schon mal schier überblättert, aber das Wort „GEO“ weckte berufsbedingt meine Aufmerksamkeit. So dauerte es nicht lange, und ich hatte alles notwendigen Informationen aus dem Internet zusammen, und bereits am gleichen Nachmittag fanden sich vier, ich nenne sie mal „Trolle in spe“ am Zooparkplatz wieder.

Ich glaube, dieses besondere Gefühl, einen Schatz zu suchen (und auch zu finden) war nie so intensiv, wie beim ersten Mal (mit der Zeit wird ja doch vieles zur Routine).

Detail zum Log könnt ihr hier nachlesen: (Anm. d. Red.: oder hier!)

Unser allererster Cache!
Natürlich sind auch wir durch den Artikel in der NOZ inspirriert worden. Aber was macht man ohne GPS-Gerät.
Da helfen nur:
– Ortskenntnis
– Laptop mit TOP50
– Spoilerbild

Die ersten beiden Stationen waren anhand der guten Ortskenntnis, – schließlich kommt Mamatroll (wobei gesagt werden muss, dass damals noch keiner von uns einen Frankentroll kannte – die traten erst viel,viel später in Erscheinung) vom Schölerberg , – kein Problem.
Aber dann?! Da hilft nur eins: Laptop raus, und die Zielkoordinaten im TOP5-NRW abgegriffen. Das ist zwar nicht sehr genau, aber es reicht, um das Ziel in der Nähe des alten ZOO-Eingangs auszumachen.
Jetzt hieß es nur noch, die betonierte Bank zu finden, die Peilung durchzuführen (mit Spielzeugkompass und Schrittmaß) und siehe da, da ist war er auch schon, der verräterische Doppelbaum.
Zum Suchen wurden die Kinder geschickt, während sich Papatroll (hieß damals natürlich auch noch nicht so) zufrieden auf der besagten Bank niederließ…

Diese Geschichte ist zwar jetzt schon ein paar Jahre her, aber ich kann mich noch genau an die Begeisterung erinnern, diesen Cache gefunden zu haben.
Am besten allerdings war dieses Gefühl, durch den Schölerberg zu gehen und auf einmal in jedem Spaziergänger einen potentiellen Schatzsucher zu sehen (schließlich hatten diesen Zeitungsartikel bestimmt alle Osnabrücker gelesen, und alle machten sich bestimmt wir auf, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen!!!).

Was wir damals getauscht haben? Ich weiß es beim besten Willen nicht mehr!

Schöne Grüße von den Frankentrollen!

P.S.: Warum dieser Log „etwas“ verspätet kommt? Wir hatten das Listing damals von „navicache.com“ und haben uns erst sehr viel später bei „geocaching.com“ registrieren lassen.
Aber da der „DECAOS – CHADET – STRECKLÄUFER“ gerade Dr. Öper gefunden hat, bin ich beim Studieren seines Profils über diesen alten Schatz gestolpert. Und ich wollte ihm doch nicht auf alle Ewigkeit vorenthalten, dass wir durch ihn zum Cachen gekommen sind.
Der Zeitungsartikel hat natürlich auch eine Ehrenplatz in unserer „Cachermappe“.

Was war eurer bisher schönstes/abenteuerlichstes/ aufregendstes/spannendstes/positivstes/ ungeschicktestes Cacheerlebnis bei einem Cache in Osnabrück oder Landkreis Osnabrück?

Unser aufregendstes Erlebnis hatten wir vor über drei Jahren beim Cache „Glandorfs Alternative zur Glotze“. Wobei, eigentlich müsste es nicht „beim Cache“ sondern „nach dem Cache“ heißen. Wir waren wie so häufig mit den Fünf Fragezeichen auf sonntäglicher Multitour unterwegs. Der Nachwuchs beider Teams hatte schon damals nur noch geringes Interesse an der eigentlichen Suche, wusste sich aber immer irgendwie die Zeit während der Wanderung zu vertreiben. Vor allem konnten sie so ziemlich alles gebrauchen, was die Natur so hergibt: Kastanien, Maiskolben, Stöcker, etc. Auch dieses Mal konnte so allerlei Kleinkram in den eigens dafür mitgebrachten Tüten gesammelt werden. Da auch die vier „Senioren“ erfolgreich waren, ging es nach zwei Stunden gut gelaunt zurück nach Hütte.

Abends noch kurz und euphorisch geloggt – und damit war dieser Cache für uns Historie. Dachten wir …

Im Laufe der kommenden Woche klingelte dann sowohl bei den Fragezeichen als auch bei den Trollen das Telefon: „Polizei Georgsmarienhütte, es liegt eine Anzeige wegen Kürbisdiebstahls bei der Glandorfer Polizei vor. Ihr Autokennzeichen wurde dabei erkannt. Sie werden daher gebeten, kurzfristig auf dem Revier zu erscheinen, um eine Zeugenaussage zu machen.“ „Wie bitte? Was ist los? Ok, ich kann morgen früh vorbeischauen.“

Was war passiert? Eine Frau, vermutlich eine ehemalige Angestellte auf dem Bauernhof, von dessen Feldern die Kürbisse angeblich geklaut worden waren, wollte gesehen haben, wie diese in genau unsere Autos geladen wurden. In Summe ging es um zwei Kürbisse im Wert von zusammen ca. 4€.

So mussten also Inspektor Tradi und der Troll unabhängig voneinander innerhalb der Woche auf der Polizeiwache erscheinen, um eine Aussage zu machen. Ohne dabei zu detailliert auf unser Hobby einzugehen, berichteten wir dem Beamten von unserem Familienausflug, von Kindern mit Tüten, welche Kastanien gesammelt hatten, und dass wir NATÜRLICH keine Kürbisse gepflückt hatten (hatten wir auch wirklich nicht). Ich will nicht unerwähnt lassen, dass die ganze Aktion auch dem Polizeibeamten sichtlich unangenehm war, auch wenn er das natürlich nicht zugeben durfte. Und wie zu erwarten, haben wir danach nie mehr was von der ganzen Sache gehört, was bedeutet, dass das Verfahren wohl eingestellt worden war.

Welches war die letzte Anschaffung für eure Cacherausrüstung?

Gefütterte Gummistiefel samt Regenhose/-Jacke, um auch in der dunklen und nassen Jahreszeit nicht aufgrund der schlechten Witterung auf die Dosesuche verzichten zu müssen.

Gibt es einen Cache, den ihr unbedingt einmal machen wollt oder eine Region in der ihr gerne einmal Dosen suchen wollt?

Im Raum Osnabrück steht Otterlend 2 schon seit Jahren auf unserem Dosenplan, keine Ahnung, warum sich das so lange hinzieht. Ansonsten sorgen beim männlichen Troll regelmäßige Kurztrips mit goebo und Inspektor Tradi nach Neufünfland dafür, dass der Hunger nach Lost Places hin und wieder gestillt wird.

Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann einmal mit dem Cachen aufzuhören?

Das ist nicht auszuschließen. Zumindest die Locations scheinen ja doch fast alle ausgeschöpft zu sein. Mittlerweile definiert sich ja die Qualität der Caches mehr über die Kreativität der Stationen bzw. über die Cachebehälter. Besonders die Cachebehälter sind allerdings zurzeit nicht selten ganz großes Kino.

Ich will mal so sagen: Spätestens wenn ich zum fünften Mal eine Dose aus einem Baum am Hannoverschen Bahnhof gepflückt habe, werde ich mal darüber nachdenken, mein Garmin an den Nagel zu hängen.

Bei welchem Cache habt ihr euch besonders schwer getan, evtl. mehrere Anläufe benötigt oder zunächst sogar einen DNF geloggt?

Dass dieses der Cache Plümers Turm war, ist bestimmt für manchen Cacher aus der Region nicht überraschend. Bei uns waren es geschätzte 5 Anläufe – und im Endeffekt waren es nicht mal wir selbst, die den Cache entdeckten, sondern unsere Begleitung Inspektor Tradi, für den das der erste Anlauf war.

Da wir das Versteck gleich beim ersten Anlauf als solches ausgeschlossen hatten, wären wir hier wohl nie zum Ziel gelangt.

Welches war eurer bisher ärgerlichste Situation in der ihr euren Stift vergessen Stift?

Grundsätzlich ist das ja heutzutage kein Problem, da in der Regel auch Fotologs von den Ownern akzeptiert werden. Stress hatte ich dann allerdings doch mal bei einem Abwasserrohrcache in Dortmund, bei dem man vom Einstieg bis zur Dose ca. 100m in gebückter Haltung eine Schnellstraße unterqueren musste. Nachdem ich den Nano am Final gefunden hatte, stellte ich fest, dass ich keinen Stift dabei hatte. In dem (Irr-)glauben, diesen beim Einstieg verloren zu haben, ging ich dorthin zurück. Dort war nichts zu finden, und so musste ich dann doch mein Handy für einen Fotolog bemühen. Aber die insgesamt 400m in gebückter Haltung gingen doch ganz schön auf die Oberschenkel.

Was ist für euch am Geocachen besonders faszinierend?

Da gibt’s natürlich viele Gründe. Aber das Besondere ist für uns, dass man dieses Hobby ohne großen Aufwand und Kosten immer und überall betreiben kann. Egal, wann man wohin fährt, (der Urlaub, das Fußballturnier der Kinder, der Besuch bei Freunden oder Verwandten, die Mannschaftsfahrt), die PocketQuery ist immer mit dabei, und als Geocacher ist man der erste, der sich vor Ort auskennt.

Wenn Du heute noch einmal einen von deinen Caches verstecken würdest, was würdest du heute anders machen?

Schwierig zu sagen. Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten. Und nicht selten denke ich bei anderen Caches, „Geil! Warum fällt mir so etwas nicht?“, oder „Wie kriegt man so etwas hin?“. Aber wie heißt es so schön: „Schuster, bleib bei deinen Leisten“. Will sagen: Wir sind keine großen Bastler oder Elektriker. Deswegen wird man von den Frankentrollen auch keine technisch aufwändigen Caches erwarten können. Der Schwerpunkt wird immer auf der Location und der Story bzw. den Rätseln liegen.

Ändern würde ich aber auf jeden Fall unseren Cache Am Fluss der Monstermultis. Ein paar mehr Stationen wären hier definitiv angebracht, zumal die Wegbeschreibung mit den Bilderrätseln ja auch eine ganz witzige Sache ist.

Gab es einen Cache in der Region bei dem du dich geärgert hast, ihn nicht besucht zu haben bevor er archiviert wurde?

Das war ganz klar The Ring von Wikinger81. Der Cache orientierte sich inhaltlich an dem gleichnamigen Horrorfilm, in dem ein Brunnen und sein grausiges Geheimnis eine zentrale Rolle spielen. Bei dem Cache lag das Final in einem Brunnen im Inneren eines seit Jahren leerstehenden Gebäudes, ganz bei uns in der Nähe. Ein Lost Place par excellence! Zum Heben der Dose benötigte man allerdings Kletterausrüstung. Da wir selbst keine besitzen, hatten wir geplant, diese Aktion zusammen mit den Teutodivern durchzuführen. Doch einen Tag nachdem wir einen Termin für diese Aktion ins Auge gefasst hatten, rollten die Abrissbagger an.

Bevor ich mich an dieser Stelle wie üblich verabschiede, möchte ich noch einmal auf das eingangs erwähnte „gut Ding“ zu sprechen kommen. Diese Ausgabe von ausge[o]fagt hat mir persönlich besonders gut gefallen, was einzig und allein den ausführlichen Antworten der Frankentrolle zu verdanken ist! Vielen Dank fürs Mitmachen – selten hatte ich „Gesprächspartner“ die ihre Antorten so ausführlich formuliert und mit Verweisen versehen haben wir bei euch!

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Ausge[o]fragt 10/12: dendamplinsenbrink http://logstalker.de/2012/12/ausgeofragt-1012-dendamplinsenbrink/ http://logstalker.de/2012/12/ausgeofragt-1012-dendamplinsenbrink/#respond Sat, 22 Dec 2012 11:22:25 +0000 http://logstalker.de/?p=10 Read more...]]> Und weit geht es in unser beliebten Kategorie „Ich sag dir was, dass du nicht weißt.“ Den Verfasser der heutigen Zeilen konnte ich bereits „im Ensatz“ kennen lernen, als er mich zusammen mit dem Herrn Guzitier an der ersten Station 1 des Nachtcaches Midnight Special einholte hat und wir gemeinsam in der Finsternis singen mussten, um die Voicebox mit dem nächsten Hinweis zu aktivieren. An diesen Moment sowie an das sich an den Fund anschließende Gespräch nebst Kaltgetränk denke ich noch gerne zurück. Los geht’s:

GC-Name:

dendamplinsenbrink

Home Location:

Georgsmarienhütte-Oesede

Entfernung des ersten Caches auf der Filter-Out-Finds-Liste:

Schwarzes Gold unter 1 km Entfernung. Als ich ihn loggen wollte, war er leider disabelt. Und bislang hat sich seitdem irgendwie noch nicht der richtige Zeitpunkt ergeben.

Mein

  • Lieblings-Tradi: Isla de la Munecas: Schöne große Dose in liebevoll gestaltetem Umfeld.
  • Lieblings-Multi: Friedhof der Kuscheltiere (NC): Schöne Runde mit zur Geschichte passenden Stationen. Das Wetter passte damals auch. Regen, Tauwetter und Schneeschmelze. Ich sah danach aus, als wäre ich selber aus einem der Gräber gekrochen.
  • Lieblings-Mystery: Mysteries zu lösen gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Aber ein Ausdruck des Listings von T23-GC-Wörtersuche ist immer im Rucksack. Wenn es im Bereitschaftsdienst zu langweilig wird, hat man ein wenig zum Rätseln. Und irgendwann werde ich das letzte fehlende Wort auch noch entdecken.

Mein erster Cache:

Regenrückhaltebecken Oesede am 3. Februar 2011

Wie bist du zum Geocaching gekommen?

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, meine Mountainbiketouren per GPS zu erfassen. Ein komplettes GPS-Gerät war mir zu groß, zu schwer und zu teuer. Im Internet fand ich dann den miniHomer. Gerade mal so groß wie ein Autoschlüssel hat er seinen Zweck super erfüllt. In der Bedienungsanleitung gab es einen kleinen Abschnitt über das Geocachen. Also wurde das einfach mal ausprobiert.

Was war dein bisher schönstes/abenteuerlichstes/ aufregendstes/spannendstes/positivstes/ ungeschicktestes Cacheerlebnis bei einem Cache in Osnabrück oder Landkreis Osnabrück

A Bird´s Nest. Eigentlich war ich nur da, um mir kurz einen Überblick zu verschaffen. Der Aufenthalt dauerte dann doch etwas länger, weil Familie Wildschwein noch ein wenig Gesellschaft haben wollte. Gelegentlich treffe ich auf dem MTB im Wald ja mal auf einzelne Exemplare. Ich kenne sie eigentlich nur als sehr scheue Tiere, die sofort die Flucht antreten, wenn die Stollenreifen sich nähern. Diese waren jedoch irgendwie anders gestrickt.

Welches war die letzte Anschaffung für deine Cacherausrüstung?

Eine vernünftige Stirnlampe und ein Helm für die Therapiestunden beim Taro Treasure Team. (s.u.)

Gibt es einen Cache, den du unbedingt einmal machen willst oder eine Region in der du gerne einmal Dosen suchen willst?

Hier in nächster Nähe wäre die „(K)letterbox unter Strom“ noch eine schöne Herausforderung. Dazu fehlt mir allerdings das Equipment.

Kannst du dir vorstellen, irgendwann einmal mit dem Cachen aufzuhören?

Sicherlich. Spätestens wenn man für jeden Cache einen QR-Code-Reader und Smartphone benötigt. Im Wald zu stehen und nach der drölfzehnten Nachkommastelle einer Konstanten zu googeln ist irgendwie nix für mich. (Anmerkung der „Redaktion“: Und erst recht nicht, wenn am Ende immer 5 raus kommt!)

Bei welchem Cache hast du dich besonders schwer getan, evtl. mehrere Anläufe benötigt oder zunächst sogar einen DNF geloggt?

Definitiv „Letzter Halt Hankenberge“. Als Kind bin ich mal in einem Fuchsbau stecken geblieben. Seitdem habe ich einen Heidenrespekt vor Allem was unter die Erdoberfläche führt und eng ist. Da wird Station 1 schon zu einem Problem. Ich weiß nicht, wie oft ich hier war. Jedes Mal ein kleines Stückchen weiter rein und wieder raus, wenn der Puls bei 180 war und der Schweiß ausbrach. Dass dann und wann der Haller Willem auch noch oberhalb verkehrt, machte die ganze Geschichte nicht einfacher. Dann kam ich auf die saublöde Idee, diesen Multi doch einfach nach einer Nachtschicht zu lösen. Station 1 klappte dann auch relativ gut, nur an Station 2 durfte ich dann erfahren, was Schlafmangel so bewirken kann. Ich habe nur Koordinaten wahrgenommen und diese eingegeben. An Station 3 fand ich dann auch den ersten Teil der Lösung, nur war mir völlig schleierhaft, wie es weitergehen soll. Also ging es entnervt nach Hause. Email an den Owner und ab ins Bett. Als ich wieder aufstand, war die Antwort seinerseits schon da. Man solle sich einfach an das halten, was bei Station 2 steht. Hallo? Wach? Ich hab dann noch mal nachgeschaut. Da stand tatsächlich noch ein wenig mehr. Somit konnte das Ding dann auch schlussendlich gelöst werden. Ich hatte mich zwar völlig zum Horst gemacht aber dafür wenigstens mein Kindheitstrauma überwunden. War sozusagen auch irgendwie therapeutisches Cachen. Das TTT hat ja auch noch einige andere „Therapiestunden“ im Angebot. Eigentlich dachte ich „Hans im Glück“ (wirklich verdammt eng) wäre die Abschlusssitzung gewesen, freundlicherweise hat sich aber das TTT dazu bereit erklärt, die Therapie abseits der Dosensuche fortzuführen.

Welches war deine bisher ärgerlichste Situation in der du deinen Stift vergessen hast?

Vergessen habe ich ihn bislang noch nie, allerdings war er nicht immer da, wo man ihn gebraucht hat. Bestes Beispiel dafür ist Epidemie II: Vogelgrippe. In der Regel sammele ich ja die Dosen, während ich mit dem Rad unterwegs bin. Hier war ich halt auch mit dem Mountainbike. Wer schon mal mit Klickpedal-Schuhen unterwegs war, weiß, dass z.T. schon das Laufen Probleme bereitet. Klettern wird auch nicht gerade einfacher. Der Weg zur Dose war schon schwierig, der Aufstieg inkl. Schutzkleidung nicht einfacher. An der Dose angekommen merkte ich, dass der Kugelschreiber noch im Rucksack lag…

Was ist für dich am Geocachen besonders faszinierend?

Dass es Mitmenschen gibt, die bereit sind ihre Freizeit und Taschengeld zu opfern, um anderen unentgeltlich eine Freude zu bereiten, indem sie einfallsreiche Dosen verstecken. An dieser Stelle von mir ein herzliches Dankeschön.

Wie kommst du zu deinem Nick?

Als ich meine Frau kennen lernte, waren ihre Nichten und Neffen gerade damit beschäftigt sprechen zu lernen. Irgendwie haben sie meinen Vornamen nicht auf die Reihe gekriegt. Seitdem bin ich halt der Onkel Dendam. Und da der Onkel, der so gute Plinsen (Pfannkuchen) backt, einen Nachnamen haben muss, heißt er halt Plinsenbrink.

Oh! Schade! Schon wieder zu Ende. Es wird höchste Zeit, dass ich mir ein paar zusätzliche Fragen einfallen lasse… Mal sehen was die kommende „Interviews“ so mit sich bringen. Bis dahin (wie immer) vielen Dank an dendamplinsenbrink fürs Mitmachen und an euch fürs Lesen.

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Ausge[o]fragt 09/12: Taro Treasure Team http://logstalker.de/2012/12/ausgeofragt-0912-taro-treasure-team/ http://logstalker.de/2012/12/ausgeofragt-0912-taro-treasure-team/#respond Sun, 09 Dec 2012 11:25:06 +0000 http://logstalker.de/?p=12 Read more...]]> In der vorliegenden Ausgabe von ausge[o]fragt erwartet euch ein Interview mit dem Owner eines der wohl prominentesten Caches in der Region. Die Rede ist von keinem geringeren als dem Taro Treasure Team, Owner von Das Vermächtnis des Wurstfabrikanten (LP) und Gewinner des Geocache Award Osnabrück 2011 in der „Kategorie Bester Lost Place Cache“. Biddeschön:

GC-Name:

Taro Treasure Team

Home Location:

Bad Laer / Remsede

Entfernung des ersten Caches auf der Filter-Out-Finds-Liste:

150 m.

Unser

  • Lieblings-Tradi: Raucherpause (JBC Verfolger23)
  • Lieblings-Multi: Geheimakte Tijuana und Mittelerde – Ein fantastischer Rätselmulti
  • Lieblings-Mystery: Damit tun wir uns sehr schwer. Aber ich habe gehört, dass Mystica ecclesiae I, Mystica ecclesiae II und Mystica ecclesiae III sehr gut sein sollen.

Unser erster Cache

Jesus vs. Baggersee am 05.04.2008:

Bei strömenden Regen und Quad-Lärm unseren ersten Cache gefunden. |TTT|

Wie seid ihr zum Geocaching gekommen?

Im Jahre 2008 hatte ich in der Zeitung oder Im Fernsehen von diesem geheimnisvollen Spiel gehört bzw. gelesen. Allerdings war ich davon überzeugt, dass es im Osnabrücker Land bestimmt noch nicht angekommen wäre. Also klickte ich mit wenig Hoffnung auf Erfolg auf die Geocaching-Seite. Als ich unsere Home-Location eingab, war ich erstaunt, wie viele Caches es damals schon in der weiteren Umgebung gab! Vielleicht 30-40 Stück. J Ich hatte kein GPS Gerät, aber ein Nokia N95 Handy und es gab sogar ein Symbian App dafür. Ich installierte es und von da an waren wir dabei. Heute nutzen wir geocaching hauptsachlich damit unser Hund Taro vor die Tür kommt (und wir auch) und damit man beim gassi gehen ein Ziel vor Augen hat. Darum machen wir hauptsächlich Caches in der näheren Umgebung, die hundefreundlich sind.

Was war eurer bisher schönstes/abenteuerlichstes/ aufregendstes/spannendstes/positivstes/ ungeschicktestes Cacheerlebnis bei einem Cache in Osnabrück oder Landkreis Osnabrück?

Beim Cache Mittelerde – Ein fantastischer Rätselmulti erhielt ich mitten im Wald einen Anruf von meinem jetzigen Arbeitgeber, ich solle mich zum Vorstellungstermin melden.

Welches war die letzte Anschaffung für deine Cacherausrüstung?

Eine Taschenlampe Niteye 30, ein Nachtsichtgerät und einen Arduino.

Gibt es einen Cache, den ihr unbedingt einmal machen wollt oder eine Region in der ihr gerne einmal Dosen suchen wollt?

Ja, unbedingt und zwar die Pyramiden, eine mittlerweile aufgegebene und unbewohnte Bergarbeitersiedlung auf Spitzbergen. Ein Freund war vor längerem einmal da und es soll sehr interessant sein. Ich glaube, dort liegt noch kein Cache, wobei es dort sicherlich genug Lost Places gibt.

(Anmerkung der Redaktion: Tatsächlich gibt es dort „schon“ drei Caches: Die Tradis The Pyramid und Bottle Shop sowie den Earthcache Pyramiden . Die Gegend sieht, zumindest den Bildern nach zu urteilen, recht vielversprechend aus.)

Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann einmal mit dem Cachen aufzuhören?

Ja, wenn es weiter kommerzialisiert wird und von dem geheimnisvollen Spiel nichts mehr übrig ist. Wenn weiterhin ideenlose Caches veröffentlicht, LP-Caches nicht mehr zugelassen werden und sich Cacher nicht mehr an die Grundregeln unseres Hobbys halten.

Bei welchem Cache habt ihr euch besonders schwer getan, evtl. mehrere Anläufe benötigt oder zunächst sogar einen DNF geloggt?

Bei Die 3 ??? wo ist das Geheimversteck ? (NC) waren wir mehrfach vor Ort. Das erste Mal haben wir einige Stationen nicht gefunden, beim zweiten Mal einige gefundene Stationen aber nicht verstanden und beim dritten oder vierten Mal war es dann vollbracht.

Welches war eurer bisher ärgerlichste Situation in der ihr euren Stift vergessen Stift?

Das passiert uns irgendwie andauernd. Früher hatte ich am Autoschlüssel ein kleines Schweizer Taschenmesser, dort war auch ein Kuli integriert. Aber seitdem der nicht mehr schreibt, sieht es schlecht aus. Aber eine besonders ärgerliche Situation haben wir noch nicht erlebt.

Was ist für euch am Geocachen besonders faszinierend?

Der Ideenreichtum der Cache-Owner und die faszinierenden Orte, die man dadurch kennenlernt.

Wie steht Ihr zu Powertrails?

Blöde. Ich sehe darin keinen Sinn außer Punkte machen.

Um es kurz zu machen und den Beitrag im Sinne der Einleitung abzurunden: Dankeschön: Nicht nur für die Beantwortung der Fragen, sondern auch für den Vorschlag des nächsten Kandidaten und vor allem für die hier nicht „gedruckten“ Zusatzinfos…

So, mal sehen, wann ich diesen Spanungsbogen wieder entspanne. In diesem Sinne *zwirrrrrrrrrrr*

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Ausge[o]fragt 08/12: ksd-team http://logstalker.de/2012/10/ausgeofragt-0812-ksd-team/ http://logstalker.de/2012/10/ausgeofragt-0812-ksd-team/#respond Mon, 08 Oct 2012 10:56:11 +0000 http://logstalker.de/?p=14 Read more...]]> Heppa, jetzt läuft’s ja wie ein Länderspiel! Das Wetter diese Tage könnte ja vielleicht auch noch als kränkelnder August durchgehen, insofern scheint die Nummerierung dieser Ausgabe auch noch plausibel. Aber bevor es am Ende doch nur noch 4:4 steht übergebe ich die Schrift schnell an die Ausge[o]fragten:

GC-Name:

ksd-team

Home Location:

Georgsmarienhütte / Kloster Oesede

Entfernung des ersten Caches auf der Filter-Out-Finds-Liste:

300 Meter.

Unser

  • Lieblings-Tradi: Auf schmalem Grad da sind wir zum Klettern angefixt worden. Hier könnte ich aber auch viele Andere nennen (z.B. Dosenfischen 1-3)
  • Lieblings-Multi: Friedhof der Kuscheltiere (NC) im Landkreis, aber eigentlich war’s die Lämmerbichl Skitour – Wintercache
  • Lieblings-Mystery: Die „Music Hall of Fame“-Reihe von Pogo25 in Melle. Stundenlanger Rätselspaß mit der gesamten Freutagsbande

Unser erster Cache

Der Schatz am Marienteich , am 23.10.2011 von uns geloggt

Wie seid ihr zum Geocaching gekommen?

In unserem Kollegenkreis hat man immer mal wieder etwas von diesem Doseneinsammeln gehört. Irgendwie haben wir uns dann im Netz mal darüber schlau gelesen und waren erstaunt, dass in unserem Umfeld so viele von diesen Tupperdosen herum liegen sollen. Danach waren wir irgendwie infiziert und haben im Kollegenkreis ganz schnell ein paar neue Freunde kennen gelernt. Auch bekannt als „FREUTAGSBANDE“ (giahe8 / liha1 / Die 4 Zwerge / Eisbär62358 / ksd-team).

Was war eurer bisher schönstes/abenteuerlichstes/ aufregendstes/spannendstes/positivstes/ ungeschicktestesCacheerlebnis bei einem Cache in Osnabrück oder Landkreis Osnabrück?

Friedhof der Kuscheltiere (NC) zu ZWEIT. Es war stürmisch und wir hatten Neumond. Wir hatten beide schiss und die Gegend sowie die Stationen haben uns zu 100% in Steven Kings Story versetzt. Nie wieder so ein Cache zu Zweit.

Welches war die letzte Anschaffung für deine Cacherausrüstung?

Da wir überzeugte iPhonecacher sind, haben wir in Akkus und Halterung für die Fahrräder investiert.

Gibt es einen Cache, den ihr unbedingt einmal machen wollt oder eine Region in der ihr gerne einmal Dosen suchen wollt?

Vertical Desire steht nach einem T5 Lehrgang für nächstes Jahr mit auf der Liste. Außerdem wird die Freutagsbande im Frühjahr 2013 das Field of Fame (siehe 4 Zwerge) Erobern.

Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann einmal mit dem Cachen aufzuhören?

Solange wir noch selbstständig gehen können wüsste ich nicht warum.

Bei welchem Cache habt ihr euch besonders schwer getan, evtl. mehrere Anläufe benötigt oder zunächst sogar einen DNF geloggt?

Am alten Steinbruch – 4 Mal waren wir da.

Welches war eurer bisher ärgerlichste Situation in der ihr euren Stift vergessen Stift?

Den gibt es nicht J. Stifte haben wir mittlerweile in jeder Tasche und in allen Ecken herumliegen.

Was ist für euch am Geocachen besonders faszinierend?

Wir verbringen immer wieder viele Stunden mit tollen Freunden in der Natur. Dabei lernen wir immer wieder neue und alte Gegenden auf interessante Weise kennen. Durch die Ausflüge in die Natur und den vielen tollen Rätsel bekommen wir eine super Abwechslung zum normalen Alltag.

Auch hier möchte ich wie immer an dieser Stelle ein aufrichtiges Dankeschön loswerden. Ich hoffe ihr hattet euren Spaß beim Beantworten der Fragen und die anderen Ihrs beim Lesen eben dieser.

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Heppa! Wir lieben Visit X http://logstalker.de/2011/07/heppa/ http://logstalker.de/2011/07/heppa/#respond Fri, 01 Jul 2011 10:06:55 +0000 http://logstalker.de/?p=18 Read more...]]> Da bin ich doch gerade dabei, den Tag mit einer gemütlichen Runde Blogstalking ausklingen zu lassen, da stolpere ich bei den Dosenfischern über eine Visit X, bei der wohl so etwas wie der Owner des Jahres gesucht wird. Über Sinn und Unsinn einer solchen “Umfrage” kann man sicher Visit X diskutieren (aber bitte nicht hier!). Das eigentlich überraschende für mich war allerdings, dass ich beim Überfliegen des Artikels über einen mir (und einigen von euch wahrscheinlich auch) nicht ganz unbekannten Namen gestolpert bin – es handelt sich um keinen geringeren als…

Ich habe keine Ahnung wie er auf dieser Liste gelandet ist (was nicht heißen soll, dass er da nichts verloren hat!), aber nun steht sei Name drauf und das ist doch schon mal eine feine Sache – da erobert ein Owner aus der Visit X Provinz die Herzen der deutschen Dosensuchergemeinde!? Wer wissen will, wie das Ganze ausschaut, der kann es sich hier anschauen und wer den lieben Onkel Moby dann auch noch unterstützen möchte, der kann ja auch noch an entsprechender Stelle sein Kreuzchen machen. In diesem Sinne – schönes Wochenende!

Was denken sie über den anderen?

Sachen gibt’s… nicht auszudenken, wenn der olle Röhrentaucher demnächst nach Schwerin eingeladen werden gewürden wordete, um dort einen Visit X zu bedosen

wir suchen nicht den “owner des jahres” sondern wollen eigentlich owner schmieren. damit sie weiter schoene caches legen. deshalb auch “ownerwachs”.
dafuer konnten owner vorgeschlagen werden, die dann auf die liste gekommen sind. jetzt darf abgestimmt werden – und der owner mit den meisten stimmen bekommt’s 62s. ganz einfach

VISIT X – damit ist dieser BLOG endgültig geadelt worden. Mr. “ich muss dem Sandmann beim Suchen im Schlossgarten die Hand halten und bin mir noch nicht mal sicher ob er richtig gerechnet hat”-aba himself hat Spuren in den Kommentaren hinterlassen.
Um die Sache aufzuklären: Als ich bei einem der letzten Podcasts parallel zum Hören etwas über die Schmiereigenschaften von Wachs herauszufinden versuchte und langsam das Gefühl bekam, in ungewollte Tiefen gescheiterter Wissenschaftler unter Plagiatsverdacht abzurutschen, hab ich spontan den Moby für das 62er vorgeschlagen. Zur Not kann er das Ding ja verhökern und davon wieder so beklopptes Zeug für die nächsten Dosen kaufen.

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